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216 Zwangsversteigerungen in Sachsen 2026

216 aktuelle Objekte aus Zwangsversteigerungen in Sachsen an 6 Amtsgerichten. Durchsuchen Sie Einfamilienhäuser, Eigentumswohnungen, Grundstücke und Gewerbeimmobilien mit KI-gestützter Gutachtenanalyse, Verkehrswert und Versteigerungstermin — kostenlos und ohne Anmeldung. Alle Termine nach Amtsgericht gefiltert.

Amtsgerichte
6
Städte
30
Median Verkehrswert
70.500 €
Nächster Termin
30.09.2026in Olbersdorf

Aktuelle Versteigerungstermine in Sachsen

Städte mit Zwangsversteigerungen in Sachsen

Die Städte mit den meisten aktiven Versteigerungen

Zwangsversteigerungen nach Amtsgericht in Sachsen

6 Amtsgerichte mit aktiven Terminen — wählen Sie ein Gericht für alle Objekte und Versteigerungstermine

Objektarten in Sachsen

Verfügbare Immobilientypen aus Zwangsversteigerungen

Zwangsversteigerungen in anderen Bundesländern

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Zwangsversteigerungen in Sachsen — Wissenswertes

Auf einen Blick: Aktuell 216 Objekte aus Zwangsversteigerungen in Sachsen verfügbar. Alle Immobilien mit Verkehrswertgutachten, Versteigerungstermin und KI-gestützter Analyse. Jetzt durchsuchen und das passende Objekt finden.

Was sind Zwangsversteigerungen?

Zwangsversteigerungen sind gerichtlich angeordnete Verkäufe von Immobilien, die stattfinden, wenn Eigentümer ihren finanziellen Verpflichtungen nicht mehr nachkommen können. Das zuständige Amtsgericht setzt einen Versteigerungstermin fest und veröffentlicht diesen zusammen mit dem Verkehrswertgutachten. Jeder volljährige Bürger kann an einer Zwangsversteigerung teilnehmen und Gebote abgeben — eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Auf ZVG Pilot finden Sie alle aktuellen Zwangsversteigerungen in Sachsen mit detaillierten Informationen: Verkehrswert, Versteigerungstermin, Gutachtenanalyse, Fotos und Dokumente. Unsere KI-gestützte Analyse bewertet jedes Objekt nach Zustand, Investitionspotenzial und Modernisierungsbedarf — damit Sie fundierte Entscheidungen treffen können.

Vorteile von Zwangsversteigerungen

  • Günstige Einstiegspreise: Immobilien können unter dem Verkehrswert zugeschlagen werden — insbesondere wenn weniger Bieter teilnehmen.
  • Keine Notarkosten: Der Zuschlagsbeschluss des Gerichts ersetzt den notariellen Kaufvertrag und spart damit erhebliche Gebühren.
  • Transparente Bewertung: Jedes Objekt wird von einem unabhängigen Sachverständigen begutachtet — der Verkehrswert bietet eine verlässliche Orientierung.
  • Lastenfreier Erwerb: Mit dem Zuschlag erlöschen in der Regel alle eingetragenen Belastungen im Grundbuch (Hypotheken, Grundschulden).
  • Vielfältiges Angebot: Von Einfamilienhäusern und Eigentumswohnungen über Grundstücke bis hin zu Gewerbeimmobilien — die Auswahl ist groß und wird laufend aktualisiert.

Zwangsversteigerungen in Sachsen

Sachsens Großstädte Leipzig und Dresden erleben eine starke Nachfrage am Immobilienmarkt. Versteigerungsobjekte können hier Renditechancen bieten — Altbau-Mehrfamilienhäuser sind bei Investoren gefragt. In Sachsen sind über 25 Amtsgerichte für Zwangsversteigerungen zuständig (Landeshauptstadt: Dresden). Die Grunderwerbsteuer in Sachsen beträgt 5,5 % des Zuschlagspreises. Nutzen Sie unsere Filter, um gezielt nach Objektart, Verkehrswert und Lage in Sachsen zu suchen.

Häufig gestellte Fragen

Wie läuft eine Zwangsversteigerung ab?

Eine Zwangsversteigerung wird vom zuständigen Amtsgericht durchgeführt. Nach der Veröffentlichung des Versteigerungstermins können Interessenten das Gutachten einsehen und Gebote vorbereiten. Am Versteigerungstag gibt es eine 30-minütige Bietzeit, in der Gebote abgegeben werden. Der Meistbietende erhält den Zuschlag, sofern die gesetzlichen Wertgrenzen (5/10 bzw. 7/10 des Verkehrswerts) nicht unterschritten werden. Der Zuschlagsbeschluss ersetzt den notariellen Kaufvertrag.

Welche Kosten fallen bei einer Zwangsversteigerung an?

Neben dem Zuschlagspreis fallen die Grunderwerbsteuer (je nach Bundesland 3,5 % bis 6,5 %), die Zuschlagsgebühr des Gerichts (eine 0,5-fache Gebühr nach dem Gerichtskostengesetz), Grundbuchkosten für die Eigentumsumschreibung sowie Zinsen von 4 % p.a. auf das Bargebot vom Zuschlag bis zum Verteilungstermin (§ 49 Abs. 2 ZVG) an. Ein Notar ist nicht erforderlich, da der Zuschlagsbeschluss den Kaufvertrag ersetzt — das spart die Notargebühren.

Wie viele Zwangsversteigerungen gibt es in Sachsen?

Die Anzahl der Zwangsversteigerungen in Sachsen variiert je nach Marktlage. Auf ZVG Pilot finden Sie stets die aktuellen Objekte aller Amtsgerichte in Sachsen — mit Verkehrswert, Termin und KI-Gutachtenanalyse. Nutzen Sie die Filter, um gezielt nach Objektart, Preis und Fläche zu suchen.

Wie hoch ist die Grunderwerbsteuer in Sachsen?

Die Grunderwerbsteuer in Sachsen beträgt 5,5 % des Zuschlagspreises. Bei einem Zuschlag von 200.000 € fallen damit 11.000 € Grunderwerbsteuer an. Nutzen Sie unseren Nebenkostenrechner für eine exakte Kalkulation aller Erwerbskosten.

Welche Amtsgerichte führen Zwangsversteigerungen in Sachsen durch?

In Sachsen sind über 25 Amtsgerichte für Zwangsversteigerungen zuständig. Die Landeshauptstadt ist Dresden. Jedes Amtsgericht betreut einen bestimmten Bezirk und veröffentlicht eigene Versteigerungstermine. Auf unserer Seite können Sie nach Amtsgericht filtern und gezielt die Termine Ihres gewünschten Gerichtsbezirks einsehen.